
Brian Bagnall;
Weiße Weste;
Mischtechnik auf Papier,
23 cm x 30 cm
© Uschi Bagnall
Die Gemälde Brian Bagnalls bewegen sich an der faszinierenden Schnittstelle zwischen Realität und Imagination. Mit handwerklicher Präzision und einem feinen Gespür für das Absurde erschuf der in England geborene Künstler Szenerien, in denen das Surreale beinahe selbstverständlich erscheint.
Brian Bagnall – Realität des Surrealen
„So weit weg, wie ich in meiner Fantasie reise, kann mich kein Flugzeug bringen.“ – Brian Bagnall
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Rudolf Kosow;
Excess;
2024,
Acryl, Öl auf Leinwand,
125 cm x 150 cm
© Rudolf Kosow
„Das, was mich beim Malen am meisten motiviert, ist der Gedanke, dass ich ein ‚neues Leben‘ in Form eines Gemäldes erschaffe, das andere Menschen emotional berührt und auf sie wirkt.“ (Rudolf Kosow)
Rudolf Kosow: Surrealer Realismus.
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Franca Ze;
Ein kleiner Sommertraum aus der Reihe WeibsBild;
2026, Öl auf Leinwand,
50 x 50 cm
© Franca Ze
Franca Ze verbindet Fantasie und Philosophie zu einem künstlerischen Kosmos, in dem Traum und Wirklichkeit selbstverständlich ineinander übergehen. Ihre Gemälde erzählen nicht in linearen Geschichten, sondern in Symbolen und Metaphern.
Franca Ze: Wenn innere Welten Gestalt annehmen –
Werke zwischen Symbolismus und Surrealismus.
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Abbildung aus „Freundschaft. Ehe. Kunst.“, S. 201:
Barbara Niesen;
Mademoiselle;
Acryl auf Holzkassette,
20 x 20 cm, 2015
© Barbara Niesen
Rilke, Rilke-Westhoff und Modersohn-Becker – Begegnungen von Lyrik, Bildhauerei und Malerei in Worpswede und Paris, mit malerischen Beziehungen von Barbara Niesen und Rezitationen von Malte Sonnenfeld.
Robert Niesen: „Freundschaft. Ehe. Kunst.“
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Wolfgang Sobol;
Aus dem Verputz des Himmels rinnt am Abend blaue Glut;
2015, Öl auf Leinwand,
150 x 220 cm
© Wolfgang Sobol; Foto: Marcus Rebhan
Kahle Äste, fragmentierte Strukturen und verblasste Flächen – so als wären sie bereits schon heute nur noch eine Erinnerung.
„Ich bin die Natur“: Wolfgang Sobols außergewöhnliche
Sicht auf das Verborgene in der Landschaftsmalerei.
Der Künstler nimmt vom 9. bis zum 11. Oktober 2026 an der ARTe Kunstmesse Dortmund teil.
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Lisa Borjal;
The Smartphone Generation;
2024, Eitempera auf Leinwand,
70 x 100 cm
© Lisa Borjal
Die Acryl-, Öl- und Eitempera-Malerei von Lisa Borjal lebt von der Verbundenheit der Künstlerin mit ihrer philippinischen Heimat und erzählt gleichzeitig eine Geschichte von Herkunft und Aufbruch, von Osten und Westen.
Identität, Migration und kulturelle Überschneidung –
Kunst „zwischen zwei Welten“ von Lisa Borjal.
Die Künstlerin nimmt vom 11. bis 13. September 2026 an der ARTe Kunstmesse Wiesbaden teil.
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Herwig Kienzl;
Die Unschuld;
2005,
78 cm x 100 cm
© Herwig Kienzl
Aktbildnisse als Ausdrucksform von Schönheit und epochenübergreifende Vergegenwärtigung von Sinnlichkeit
Herwig Kienzl und die Grammatik des Körpers.
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Erotische Kunst als Resonanzbildnisse intensiver Empfindungen und emotionaler Wahrnehmungstiefe
Harry Ergott. Sinnliche Statements der Innerlichkeit
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Mike Lindtner;
Pasithea;
2026,
145 cm x 100 cm
© Mike Lindtner
International renommierter Fotokünstler präsentiert neue Werkserie als ikonische Manifestation zwischen Realität und Traum – verdichtet, atmosphärisch und unmittelbar erfahrbar.
Mike Lindtner: Goddesses
Die universelle Macht der Göttinnen – eine exquisite Ausstellung in der Klimt Villa in Wien
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https://www.mikelindtner.com/goddesses/
https://www.mikelindtner.com/gegenwelt-2/

Jüdisches Leben ist Teil des Alltags in Deutschland. Heute gibt es wieder aktive jüdische Gemeinden, Schulen, Synagogen und kulturelle Zentren. Doch zunehmender Antisemitismus lässt Zweifel wachsen und viele Juden fragen sich:
„Ist Deutschland wirklich ein sicherer Ort für uns?”
© Foto: Josef Dreisörner
Josef Dreisörner: Photoästhetische
Entstehungsprozesse analoger Stillleben
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Juliane Lenzer;
Notos der Südwind
(brachte Sommer mit Gewitter
und Stürmen);
2024,
Mischtechnik auf Leinwand,
150 cm x 190 cm
© Juliane Lenzer
V E R S C H L Ü S S E L T E K U N S T
Juliane Lenzers mythologiegetränkte Malerei
vor der Rückkehr in die Kunstöffentlichkeit
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