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Kerstin Emrich-Thomas; FOMO Moderne Trends einer jungen, urbanen und globalen Lebenswirklichkeit.

Kerstin Emrich-Thomas: Megacoole Events und Jugendstyles in malerischer Skizzierung.

Die heranwachsende Jugend einer Gesellschaft eckt von jeher zumeist an. Vorhandene Normierungen der Erwachsenenwelt stellen sich dabei konträr zu den Befindlichkeiten der Jugend so dar, dass Generationskonflikte klassisch vorprogrammiert sind.

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Kerstin Emrich-Thomas; FOMO © Kerstin Emrich-Thomas

Elke Hopfe; Aggression Allgemeine Wahrheiten oder die Konsequenz einer gelebten Wahrhaftigkeit.

Elke Hopfe: „Mein Thema ist die Psyche des Menschen.”

Die Beschaffenheit menschlicher Körper stellte die bildende Kunst schon von jeher vor die Aufgabe, dieses vielschichtige und faszinierende Gebilde zu enträtseln.

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Elke Hopfe; Aggression; © Elke Hopfe

Georg Münchbach; Segelraum Langeland Werkschau-Serie in Niedersachsen: Ein Philosoph mit bildnerischen Mitteln.

Georg Münchbach: Die Wahrheiten des mythischen Denkens.

Werkschau vom 19. Oktober bis zum 2. Dezember 2018, Mühlenhof, Wittenwater 4, 29593 Schwienau

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Georg Münchbach; Segelraum Langeland; © Falk Münchbach

Roland Bentz; good minded bumblebee Mit Charme, Witz und als Mahnung: Ein universeller Beobachter der Insektenwelt.

Roland Bentz: „Biene, Käfer, Falter.”
„Alles gut” - oder was?


Ausstellung bis zum 12. Oktober 2018, MediClin Staufenburg Klinik, Durbach

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Roland Bentz; good minded bumblebee © Roland Bentz

Corinna Mayer; The party goes on Wenn Werke den Auftrag zur routinierten Formvollendung in sich tragen.

Corinna Mayer: Die perfekt anmutende Ästhetik des situativen Blickfangs.

Die Frage nach der eigenen Identität gehört untrennbar zum gesellschaftlichen Kanon jeder Kunst- und Kulturgeschichte.

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Corinna Mayer; The party goes on © Corinna Mayer

Wenn dem bewusst Ausgesparten die inhaltliche Trägerschaft zukommt.

Philipp H. Steiner: Komfortzonen versus verborgene Realitäten.

Ausstellung bis zum 31. Oktober 2018 bei der Galerie kunst@work, Mannheim

Menschen durchleben immer primär und aktuell das Hier und Jetzt. Sie leben nicht in einem Gestern und auch noch nicht in einer Zukunft. Aber das, was der Mensch ganz aktuell erlebt oder ihm auch widerfährt, hat in der Regel eine Vorgeschichte - und bestimmt auch noch ein Nachspiel in der Sache.

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Wechselwirkungen: Malerei versus musikalischer Melodik, Rhythmik und Harmonik.

Ursula Hierholzer: Offene Bildwerke einer künstlerisch-konkreten Poesie.

Ursula Hierholzer; Les nuits d´été Musik und Malerei: Was für eine Verbindung! Während sich eine bestimmte Musik universell verständlich mitteilt und uns emotional unmittelbar anzurühren weiß, so eröffnet sich uns manchmal auch zugleich die Gelegenheit, mit Farben und Formen sowie der Struktur eines Bildes oder einer Skulptur in einen Dialog einzutreten.

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Ursula Hierholzer; Les nuits d´été; nach Hector Berlioz, für Orchester und Sopranstimme, © Ursula Hierholzer

Regina Lord; Frau auf dem Balkon Interaktionen mit der Wirklichkeit erzeugen künstlerische Bildobjekte.

Regina Lord: Ein stimmungsvoll- dynamisches Gefühlserlebnis.

Unsere Umwelt und wie wir sie sehen, ist entscheidend für das, was individuell künstlerisch machbar ist. Denn die Wirklichkeit, also jene geschaute Realität, ist rein subjektiv.

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Regina Lord; Frau auf dem Balkon; © Regina Lord

Kinetische Kunst: Wenn Ästhetik und Formenreichtum vereint agieren.

Jörg Wiele: Autark steht hier das Werk vor uns, und in ihm ruht die Dynamik.

Jörg Wiele; Acht Halbrunde Messingschlager Sanft wiegen sich die einzelnen stählernen Flügel im Wind, ein jeder in eine andere Richtung. Das Beziehungsgeflecht der einzelnen Objekte verschwindet in der Dynamik dieser Bewegungen. Ein Wellengeflecht, das sich niemals wiederholt, sondern linear in immer neuen Ausrichtungen zusammenfindet.

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Jörg Wiele; Acht Halbrunde Messingschlager; 2017.
Auf der Dachterrasse eines Kunstsammlers in Düsseldorf. © Jörg Wiele

Renate Ott; Büchse der Pandora Wenn Wirklichkeit und Fiktion zusammenfinden.

Renate Ott: Innere Wahrheiten künstlerischer Werke ziehen die Betrachter in ihren Bann.

Die griechische Mythologie ist ein regelrechtes Füllhorn, welches das Menschsein in all seinen Facetten grundlegend zu erklären und deuten sucht.

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Renate Ott; Büchse der Pandora;
© Renate Ott; Foto: Donald Unter Ecker

Carmine Calò; Das Meer der Verzweiflung und der vergessenen Träume Sinnliche Szenerien an einem poetischen Ort der Träume.

Carmine Calò: Das mythenumwobene Fluidum eines bildhauerischen Aufbruchs.

Carmine Calò lebt und arbeitet in Villamaina, einem kleinen Ort auf der Hochebene Irpinia, nahe Avellino südöstlich von Neapel. Schon als Kind knetete er kleine Lehmplastiken und schuf Terrakotta-Statuen.

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Carmine Calò; Das Meer der Verzweiflung und
der vergessenen Träume; © Carmine Calò